In der Liste finden Sie alle Betriebssysteme, die über einen vollautomatischen Installationsprozess auf Ihrem virtuellen Server auf OpenVZ Basis mit 2.6er Linux Kernel zur Verfügung stehen. Diese Betriebssysteme sind nach Abschluß der Installation sofort und ohne weitere Konfiguration des Basissystems (z.B. Netzwerkkarte usw.) lauffähig.
Alle Installationen enthalten einen grundlegende Server-Installation, die Konfiguration der Haupt-IPv4-Adresse sowie der Root-Zugang via SSH und Webfrontend (sofern ausgewählt). Bitte beachten Sie die zusätzlichen Informationen über die Betriebssystemliste unterhalb der Tabelle.
Alle Betriebssysteme für die Container basierten Rootserver (v2) finden Sie hier.
Liste von Betriebssystemen für virtuelle Server auf OpenVZ-Basis
Legende:
- 64Bit:
Zeigt an, ob das Betriebssystem 64Bit-Hardware unterstützt.
- Status:
Zeigt den EUserv - internen Status des Betriebssystems an. Die Angabe sagt jedoch nichts über die Stabilität des Betriebssystems ansich aus, sondern dient lediglich als Indikator, ob eine Installation erprobt ist und ohne Probleme bzw. nachträgliche Konfiguration funktioniert.
- stable: Stabile Installation auf jedem Server ist möglich.
- testing: Stabile Installation auf allen aktuellen Server Serien ist möglich.
- beta: Installation ist nur auf ausgewählten Umgebungen möglich. (Bitte sprechen Sie unseren Vertrieb an.)
Bitte beachten Sie:
- Windows Betriebssysteme (z.B. Windows Server) werden derzeit unter dem paravirtualisierten Linux Kernel nicht unterstützt.
- *BSD Betriebssysteme (z.B. OpenBSD) werden derzeit unter dem paravirtualisierten Linux Kernel nicht unterstützt.
- Die Betriebssysteme für OpenVZ-vServer der 1. Generation sind nicht kompatibel mit den Container basierten Rootservern der 2. Generation. Die Liste für die vServer ab der 2. Generation finden Sie hier.
Wenn Sie einen Server mit einem *BSD oder Windows Betriebssystem betreiben wollen, dann bestellen Sie bitte einen unserer schnellen dedizierten Server.
Bitte beachten Sie, dass die Betriebssysteme für vServer der 1. Generation nicht mehr weiterentwickelt oder aktualisiert werden.